Wollten Sie schon immer einen eigenen Hausanwalt, wie Firmen und Unternehmen oder Superreichen haben? Einen Anwalt, der was kann, den Sie nur anrufen brauchen und der zu Ihnen nach Hause kommt? Der bei Ihnen im Wohnzimmer bei einer Tasse Tee mit Ihnen Ihr Anliegen bespricht, in Reichweite der notwendigen Papiere und Unterlagen und sich dann professionell um Ihr Anliegen kümmert?

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Rechtsanwalt Jürgen Steinhagen
Rechtsanwalt Jürgen Steinhagen

 

Die erfolgreiche anwaltliche Vertretung basiert auf dem Vertrauensverhältnis zwischen Anwalt und Mandant.

 

Aufgeschlossenheit und Verständnis gegenüber ihrem Anliegen, Kompetenz und Überzeugungskraft bei der Interessenvertretung sind Grundpfeiler meiner anwaltlichen Arbeit.

 

Der persönliche Kontakt zu ihnen und das individuelle Engagement meiner Mitarbeiterin sind der Garant für das langjährige, gewachsene Vertrauensverhältnis unserer Mandanten zur Kanzlei, das eine optimale Interessenswahrnehmung gewährleistet.

 

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Ihre Hausanwaltskanzlei

Jürgen Steinhagen
Treseburger Straße 27
16341 Panketal

 

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Aktuelles

12.09.2016

 

Pflichtteilergänzungsanspruch bei Immobilienschenkung

und vorbehaltenem Wohnrecht

 

Die Instanzengerichte streiten mit unterschiedlichen Positionen über den Beginn der Frist des § 2325 Abs. 3 BGB. Hier ist gesetzlich geregelt, dass zur Vermeidung von der Aushebelung des Pflichtteilanspruches Schenkungen innerhalb der letzten 10 Jahre als Ergänzung des Vermögens hinzuzurechnen sind, so dass der „Enterbte“ nicht auch noch um seinen Pflichtteil geprellt werden kann.

 

Geregelt ist, dass dieser sogenannte Pflichtteilergänzungsanspruch in einer Frist von 10 Jahren jeweils zu 1/10 pro Jahr abschmilzt, nach fünf Jahren, also lediglich der hälftige Wert der Schenkung noch als Ergänzungsanspruch zum Nachlass hinzugerechnet werden muss.

 

Bei Immobilienschenkungen war der Beginn dieser Frist unklar, wenn sich der Erblasser bei der Übertragung des Grundstückes ein Wohnrecht vorbehalten hat und im Wesentlichen die Immobilie tatsächlich so weiter benutzt hat, wie zuvor als Eigentümer. Hier wurde bislang von dem fehlenden Beginn der 10-Jahresfrist ausgegangen. Da es jedoch auch in diesem Bereich nicht nur Schwarz oder Weiß gibt, sondern auch Grautöne zum Umfangs des Verbleibens des ehemaligen Eigentümers abgestuft vorliegen war offen, wann diese Frist nun beginnt und wann nicht.

 

Mit Urteil vom 29.06.2016 (IV ZR 474/15) hat der BGH nun zumindest .....

 

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In eigener Sache...

Recht haben und Recht bekommen sind bekanntlich zwei verschiedene Sachen, das System ermöglicht deshalb auch Unrecht zu haben und dennoch Recht zu bekommen.

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